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Es ist es offiziell: MedComm geht in die zweite Projektlaufzeit.

Am 21.09.2011 fand die Auftaktveranstaltung von MedComm, Regionalmanagement Gesundheit Südholstein, im Vitalia Seehotel in Bad Segeberg statt. Die Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen überreichte in einem feierlichen Akt den Zuwendungsbescheid in Höhe von 230.000 € an die Landrätin Jutta Hartwieg. Landrätin Jutta Hartwieg, Staatssekretärin Dr. Cordelia Andreßen
 
„Das Projekt hilft, die medizinische Versorgung der Menschen und zeitgleich die Regionalentwicklung in Schleswig-Holstein zu verbessern“, begründete Frau Dr. Andreßen die Förderung des Projektes durch das Zukunftsprogramm Wirtschaft zu 50%. Der Kreis Segeberg steht mit 30% als Träger des Projektes zur Verfügung. Weitere 20% werden durch 7 private Partner, die auch schon die erste Laufzeit unterstützt haben, bereitgestellt: die Segeberger Kliniken Gruppe, der Landesverein Innere Mission, das Forschungszentrum Borstel, die Paracelsus-Klinik Henstedt-Ulzburg / Kaltenkirchen, die Schön Klinik Bad Bramstedt, das Klinikum Bad Bramstedt und die Regio Kliniken verdoppeln ihr finanzielles Engagement für die 2. Laufzeit. 
 
Die Zielsetzungen für die zweite Laufzeit 2011 bis 2014
 
Die Qualifizierung im Gesundheitsmarkt ist ein wichtiges Thema. Im Land Schleswig-Holstein ist die Gesundheitswirtschaft einer der arbeitsplatzintensivsten Zweige. Bedingt durch die demografische Verschiebung der Altersstruktur zu Gunsten älterer Jahrgänge und der damit verbundenen häufigeren Inanspruchnahme präventiver und kurativer ärztlicher Leistungen wird ein großes zusätzliches Arbeitsplatzangebot in diesem Bereich entstehen. Aber auch der technologische Fortschritt wird neues Know-how im Bereich der Qualifizierung abfordern.
- Die Region Südholstein soll als Standort mit guten Ausbildungs- und Beschäftigungsperspektiven in der Gesundheitswirtschaft bekannt werden.
- Oberstes Ziel ist die Deckung des Arbeitsplatzangebotes durch den eigenen Nachwuchs in der Region.
 
Im Bereich der Telemedizin sind bereits vielseitige Kompetenzen in der Region vorhanden und es konnten so innovative Konzepte etabliert werden. Ein fruchtbares Beispiel für die Technologie ist das Projekt „Das ungeborene Herz“, bei dem die Überwachung der Wehentätigkeit und Herztöne des ungeborenen Kindes von Schwangeren Frauen mittels Telemedizin erfolgt. Auch für die Zukunft ist die Vorbereitung, Umsetzung und Begleitung weiterer telemedizinischer Projekte insbesondere für den ländlichen Raum zielführend. Die Partnerschaft mit der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e.V. wird neue Impulse für das Projekt geben und Erfahrungen einfließen lassen.
- Die Akteure in der Region werden über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Telmedizin informiert.
- Die Stärkung der Akzeptanz erfolgt durch Initiierung konkreter Projekte.
- Der Nutzen von Telemedizin wird durch die Evaluation telemedizinischer Projekte dokumentiert. 
 
Die Netzwerkarbeit und Standortprofilierung wird aktiv unterstützt und weiter ausgebaut. Die regionalen Akteure sind Schlüsselpersonen in der Gesundheitswirtschaft. Die Unterstützung durch die Weitergabe von Informationen sowie  durch Vernetzung über Arbeitskreise und Workshops wird als wichtigstes Instrument angesehen. Die Entwicklung des Leitbildes Gesundheit Südholstein wird das gemeinsame regionale Bewusstsein für die Verantwortung nachhaltiger Versorgungsstrukturen deutlich stärken.
- Das Netzwerk der Akteure und Leistungserbringer wird weiter ausgebaut werden.
- Die Gesundheitsregion wird nach außen stärker sichtbar werden.
 
Für die zielgerichtete Entwicklung von Angeboten für den Gesundheitsstandort wird ein weiterer Schwerpunkt auf die Analyse und Stärkung der Wertschöpfungsketten gelegt. Mit dem Modellprojekt „Gesundheitspark am Großen Segeberger See“ wird ein Netzwerk im Bereich Gesundheitstourismus und Gesundheitsversorgung gleichermaßen initiiert.
- Die Bekanntheit des Standortes wird so über die Region hinausgetragen.
- Die Chancen des demografischen Wandels werden erkannt und genutzt.

Presseartikel 

SZ, 23.09.2011 [PDF: 317 KB]

LN, 23.09.2011 [PDF: 714 KB]