Quicknavigation

Home | Impressum | Sitemap

Volltextsuche

Seitenoptionen

Schrift:
MedJob Südholstein

 

 

Informationen zur Fachkräftekampagne finden Sie hier.

Gesundheitsberufe

 

 

 


Lust auf einen Job im Gesundheitswesen?
Hier gibt´s Informationen.

www.medjob-sh.de

Fort- und Weiterbildung

Entdecke deine Fähigkeiten und bilde dich weiter!

Zum Informationsmaterial 

 

 

 

Standortprofil Südholstein

Zahlen, Daten, Fakten zur Region finden Sie hier
Gesundheitspark Bad Segeberg

Blick auf den Großen Segeberger See

Aktueller Stand der Seepromenade!

 

Seiteninhalt

„Lernen in virtuellen Welten: mental und visuell“ aus der Reihe „Telemedizin und Medizintechnik in der Zukunft“

„Virtuelle Welten“ – bei diesem Begriff denken die meisten Menschen an riesige Computernetzwerke und an Spiele in 3D-Technik. Darüber hinaus gibt es viele andere Bereiche und Berufe, die von den rasanten Fortschritten in der Computertechnik profitieren: Ärzte und Architekten, Ingenieure und Sozialwissenschaftler, Militärs und Psychologen.
 
Die Veranstalter der Reihe „Telemedizin und Medizintechnik in der Zukunft“ griffen in diesem Jahr die Thematik Virtuelle Welten auf. Am 28.09.2011 folgten 80 Interessenten der Einladung „Lernen in virtuellen Welten: mental und visuell“ in das international renommierte European Surgical Institute (ESI) in Norderstedt. 
 
Flyer Telemedizin 2011 [PDF: 2,9 MB]

Bernd Jorkisch, Vicepräses der IHK zu Lübeck, und Maria-Johanna Schaecher, Geschäftsführerin Johnson & Johnson Medical, begrüßten die Gäste und gaben kurze Ausblicke auf Inhalte der interessanten Veranstaltung. Durch das Programm führte Dr. Carsten Leffmann, Hauptgeschäftsführer der Ärztekammer Schleswig-Holstein.
 
Zu Beginn des Themennachmittags stellte Frau Martina Vollhardt das ESI vor und  die Teilnehmer besichtigten das ESI-Trainingszentrum. Außer den Laboren und OP's stieß besonders der Virtual Reality Room  auf das Interesse der Gäste. Das ESI gilt als eines der modernsten Schulungs- und Trainingszentren Europas für Minimalinvasive Chirurgie. Hier werden seit 1993 Chirurgen mit den modernsten Möglichkeiten weiter qualifiziert. 
 
Vortrag ESI [PDF: 514 KB]

Aufbauend auf diesen Eindrücken referierten Astrid Künemund, Hessel Bouma und Dr. Tim Suthau über die aktuellen Möglichkeiten von virtueller Computertechnik in der Medizin. Künemund, Manager CME Courses am ESI, stellte in ihrem Vortrag dar, wie das Projekt „Mentales Training in der Chirurgie“ im European Surgical Institute entstanden ist. Nach einem Diskurs über Mentales Training im Sport ging es um die Frage, ob Mentales Training auch in der chirurgischen Ausbildung einsetzbar ist. 
  
(Der Vortrag von Frau Künemund folgt!)

Hessel Bouma, Director van de Leeuwarden Institute of Minimally Invasive Surgery (LIMIS) in den Niederlanden, referierte über das Thema „Training und Vorbereitung von chirurgischen Eingriffen mittels Virtual Reality und  Serious Gaming“. 
 

Kontaktdaten:
LIMIS Institute for minimal invasive surgery
Hessel Bouma
Algemeen directeur
Hessel.Bouma@ZNB.NL, www.limis.org


Den Vortragsteil schloss Tim Suthau, Director Imaging bei der Moeller-Wedel GmbH, mit dem Thema „3D in der medizinischen Bildgebung“ ab. Vom perfekten analogen 3D-Bild im Mikroskop zum digitalen 3D-Videomikroskop in virtuellen Welten präsentierte er die Historie der 3D-Entwicklung bei Moeller-Wedel mit einem Ausblick in die Zukunft. 
  
 
Vortrag Herr Suthau [PDF: 9,6 MB]

Zum Abschluss stellte sich Dr. Ernest Mitschke von der Innovationskontaktstelle (IKS) in Hamburg vor. Diese verbindet Wirtschaft und Wissenschaft und ist Anlauf- und Schaltstelle für alle Kooperationsinteressierten in Hamburg.
Martina Vollhart vom ESI Event Organisationsteam freute sich über die gelungene Veranstaltung.
 
Die Veranstaltungsreihe gibt es seit 2005 als Kooperationsprojekt der IHK zu Lübeck, der Handelskammer Hamburg, der MedComm Regionalmanagement Gesundheit Südholstein und der Norgenta Norddeutsche Life Science Agentur. Ziel ist, neue Möglichkeiten für Zusammenarbeit in der Gesundheitswirtschaft, Diagnostik und Therapie mittels innovativer Technologien bekannt zu machen. Auf diese Weise soll die Netzwerkbildung zwischen Unternehmern, Ärzten, Forschungseinrichtungen, Verbrauchern, Kostenträgern und weiteren Vertretern der Gesundheitswirtschaft in Norddeutschland unterstützt werden.