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5. Workshop Kinder- und Jugendgesundheit 2011

Bereits im Vorwege kündigte sich der Erfolg der Veranstaltung an. Mit 150 Teilnehmern mussten sogar zusätzliche Platzkapazitäten geschaffen werden. Landrätin Jutta Hartwieg begrüßte die Teilnehmer, Referenten und Mitwirkenden und bekräftigte die Bedeutung der Themen für den Landkreis. In diesem Jahr standen die folgenden Themen auf der Tagesordnung: 
 
- „Jungen und Mädchen lernen verschieden“, 
-  „Selbstverletzendes Verhalten bei Kinder und Jugendlichen aus jugendpsychiatrischer Sicht“ und 
- „Kinderarmut und Gesundheit – und wirksam handeln“

 

Thema 1:
Hr. Prof. Dr. Struck – Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Hamburg
„Jungen und Mädchen lernen verschieden“
Wer mit Schülern und Schülerinnen arbeitet, hat diese Erfahrung sicher schon selbst gemacht, dass Jungen und Mädchen anders lernen.  Studien und statistische Zahlen machen den sehr unterschiedlichen Lernerfolg von Jungen und Mädchen deutlich. Was können wir tun, um den Verschiedenheiten besser gerecht zu werden und Jungen wie Mädchen zu individuellem Erfolg zu bringen. Prof. Dr. Peter Struck, Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg, hat sich mit neuen Wegen des Lernens, der Hirnforschung sowie der Veränderung des Schulsystems intensiv auseinandergesetzt. Die Ansätze „Lesen, Hören, Sehen und Machen“ sind für beide Geschlechter wichtig. Wird diese Erkenntnis berücksichtigt, dann sind Jungen und Mädchen gleichermaßen Erfolgreich.

Abstract Prof. Struck [PDF: 47 KB]  


Thema 2:
Hr. Dr. Jung – Chefarzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie am SCHLEI-Klinikum Schleswig FKSL
„Selbstverletzendes Verhalten bei Kindern und Jugendlichen aus jugendpsychiatrischer Sicht“
Bei selbstverletzendem Verhalten fügen sich Jugendliche absichtlich Schmerzen zu. Sie bezwecken damit nicht, sich umzubringen. Was steht hinter diesen Verhaltensweisen und wie können wir damit umgehen? Die selbstverletzenden Handlungen führen zum Abbau innerer Anspannung, verschaffen Erleichterung und bringen „das Gefühl zurück in den Körper“. Das selbstverletzende Verhalten ist somit sehr häufig in einem aktuellen Zustand hoher emotionaler Belastung zu beobachten. Die betroffenen Jugendlichen haben dabei aus unterschiedlichsten Ursachen vielfältige Probleme im Umgang mit sich selber und anderen. Herr Dr. Jung schildert, dass dies keine Seltenheit unter den Jugendlichen sei. Er berichtete, dass sogar Prominente sich selbst verletzten. Abschließend gab er Hinweise zum Umgang, wenn bei Jugendlichen solche Auffälligkeiten beobachteten.
 
 
 
Die letzte Referentin zum Thema „Kinderarmut und Gesundheit“ musste leider kurzfristig aus persönlichen Gründen ihren Vortrag absagen. Dieser wird allerdings beim 6. Workshop dieser Art im nächsten Jahr nachgeholt.

Flyer Kinder- und Jugendgesundheit [PDF: 233 KB]

Presse

25.10.2011 Lübecker Nachrichten [PDF: 531 KB]

26.10.2011 Basses Blatt [PDF: 289 KB]

04.11.2011 Segeberger Zeitung [PDF: 714 KB]