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„Kreis Segeberg – Was macht Menschen gesund?" Das ist die Frage, die sich die Gesundheitswirtin Katharina Silies stellt. Sie ist Managerin des neuen Projektes MedComm, eines Konzeptes zum Regionalmanagement Gesundheit.

Die Geschäftsstelle wurde am Klosterkamp 8 in Bad Segeberg eingerichtet.
Katharina Silies studierte an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Über eine Praktikumsanfrage knüpfte sie Kontakt nach Bad Segeberg. Nach Abschluss ihres Studiums als Jahrgangsbeste setzte sie sich unter 36 Bewerbern bei MedComm durch.
Ziel des Projekts ist die Vernetzung von Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft. „Es gibt vier Arbeitspakete", erklärt Frau Silies. In Paket eins geht es um Qualifizierung. Aufgabe von MedComm sei es, Ideen für neue Aus- und Weiterbildungsangebote nichtakademischer Berufe zu fördern. In Paket zwei geht es um Telemedizin, ein Bereich, in dem die Segeberger Kliniken Vorreiter sind. MedComm berät hierbei und hat ferner die Aufgabe, Kontakte zu Anbietern herzustellen. Paket drei umfasst Aufbau und Pflege eines internen Netzwerks regionaler Gesundheitsanbieter. Paket vier beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung des Gesundheitsstandortes in der Region Südholstein.
Jutta Hartwieg, Landrätin des Kreises Segeberg, stellte schon erste Umsetzungsideen vor. So sollen zum Beispiel Workshops zu Themen wie Telemedizin sowie Kinder- und Jugendgesundheit stattfinden. Staatssekretärin Karin Wiedemann vom Landesministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr überreichte Frau Hartwieg den Bewilligungsbescheid in Höhe von 310 000 Euro über die Anschubfinanzierung für die ersten drei Jahre. Dadurch werden 70 Prozent der Kosten gedeckt. Zwanzig Prozent trägt der Kreis, zehn Prozent übernehmen Kooperationspartner, die sich unter MedComm vereint haben, beispielsweise Krankenhäuser und andere Gesundheitsdienstleister."
(Segeberger Zeitung, 17.10.08)