Quicknavigation

Home | Impressum | Sitemap

Volltextsuche

Seitenoptionen

Schrift:
MedJob Südholstein

 

 

Informationen zur Fachkräftekampagne finden Sie hier.

Gesundheitsberufe

 

 

 


Lust auf einen Job im Gesundheitswesen?
Hier gibt´s Informationen.

www.medjob-sh.de

Fort- und Weiterbildung

Entdecke deine Fähigkeiten und bilde dich weiter!

Zum Informationsmaterial 

 

 

 

Standortprofil Südholstein

Zahlen, Daten, Fakten zur Region finden Sie hier
Gesundheitspark Bad Segeberg

Blick auf den Großen Segeberger See

Aktueller Stand der Seepromenade!

 

Seiteninhalt

Projekte und Kooperationen im Gesundheitsmarkt fördern und ausbauen - das ist die Aufgabe von MedComm. Dafür gab es eine Anschubfinanzierung von rund 440.000€ - von Land, Kreis und großen Kliniken

Längst ist der Gesundheitssektor als wirtschaftlicher Markt erkannt. Und vor dem Hintergrund der immer älter werdenden Bevölkerung wird dieser Wirtschaftszweig mit tausenden von Arbeitsplätzen in Zukunft immer wichtiger. Das sagen Experten. Drum tut gut daran, der sich rechtzeitig positioniert. Das Land Schleswig-Holstein arbeitet schon lange daran, sich seinen Platz in der vorderen Reihe zu sichern. So wurde beispielsweise das Kompetenzzentrum Gesundheit gegründet. Jetzt partizipiert das südliche Schleswig-Holstein, allen voran der Kreis Segeberg, der sich bereits als Gesundheitsstandort einen Namen gemacht hat, von den ehrgeizigen Plänen, den Norden zum Gesundheitsland zu machen. Mit einer auf drei Jahre angelegten Anschubfinanzierung, von 442 000 Euro (310 00 Euro vom Land, 90 000 Euro vom Kreis und 42 000 Euro von den großen Kliniken in der Region) ist aus dem Zusammenschluss „Gesundheitsregion Segeberg" nun „MedComm" geworden, Südholsteins Regionalmanagement in Sachen Gesundheit. Zwar sind die Aufgaben dieses neuen Angebots vage formuliert – beispielsweise Ausbau elektronischer Strukturen, Ideen für neue Ausbildungsangebote im nichtakademischen Gesundheitsbereich aufgreifen und fördern – doch die Richtung steht fest: Projekte und Kooperationen im Gesundheitsmarkt fördern und ausbauen.
Das soll in Zukunft Aufgabe von Projektmanagerin Katharina Silies sein, die ihr Büro im Familienzentrum der Segeberger Kliniken im Klosterkamp bezogen hat. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit: Ideen auf dem Gesundheitssektor aufgreifen, weiterentwickeln und sehen, wen man dafür ins Boot holen kann, wo Partner zusammenzubringen sind. Das Beratungsangebot ist kostenlos. „Natürlich sind wir nicht für die Finanzierung der zu realisierenden Projekte zuständig", so Katharina Silies. Einige Krankenkassen, das DRK, viele Kliniken aus der Region und andere Firmen
aus der Branche sind schon dabei; eine weitere Aufgabe für die Managerin wird essein, noch viele weitere Akteure für das Projekt zu gewinnen.
Lübecker Nachrichten, 16.10.08 (von Heike Hiltrop)