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Gesundheitspark Bad Segeberg

Blick auf den Großen Segeberger See

Aktueller Stand der Seepromenade!

 

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Bad Segeberg (sip). Großes ist geplant für Bad Segeberg: Vereine und Kliniken, Sportler und Künstler organisieren sich und bündeln ihre vielseitigen Angebote unter einem gemeinsamen Dach.

Gemeinsam verbinden sie Kurpark und Großen Segeberger See zu einem Gesundheitspark. In ihm soll dann zum Beispiel ein Vital-Parcours entstehen, ein Kunst-Parcours zum Lauf um den See animieren und verschiedene Aktiv- und Ruheplätze Körper, Geist und Seele der Gäste stärken. Doch damit nicht genug, kreisweit soll auf eigens angelegten „Gesundheitsrouten“ geradelt werden können, der Gesundheitstourismus boomt… Gut ein Jahr ist es her, dass Dr. Klaus Westphal vom Kreis Segeberg mit diesen Visionen unter dem Arbeitstitel „Cor Magicum“ (Magisches Herz) an die Öffentlichkeit ging – heute sind drei Planungsbüros mit der Umsetzung beauftragt, prüfen, rechnen und organisieren.

Integration in den Stadtentwicklungsplan – Auch die Stadt beteiligt sich, will das Konzept integrieren. Bad Segeberg soll sich wandeln, vom klassischen Kurort zu einem modernen Gesundheitsstandort. Doch noch kocht jeder Verein sein eigenes Süppchen, die vielfältigen Angebote, die die Stadt zu bieten hat, sind kaum vernetzt und gerade den Touristen und Klinikpatienten nicht ausreichend bekannt.

Verknüpfung der Gesundheitsangebote – Genau hier will Joachim Möller vom Projektbüro „Planung und Moderation“ ansetzen. Sobald für den Gesundheitspark eine Organisationsform gefunden ist und das Kind einen Namen hat, sollen die bereits bestehenden Gesundheitsangebote verknüpft, ausgebaut und auf einer speziellen Internetplattform sichtbar gemacht werden. Auch ein zentraler Ort als „Anlaufstelle Gesundheitspark“ hat hohe Priorität – und ein ebenso hohes Anforderungsprofil.

Demnach sollen nicht nur Info-Center und Café in dem Gebäude Platz finden, sondern nach Möglichkeit auch Raum für Sport, Schulung und Beratung, Wellness und See-Sauna sein. Auch eine Nutzung der Segeberger Sole ist angedacht.

Für Bauamtsleiterin Antje Langethal stellt die bevorzugte Lage – unmittelbare Nähe zu Park und See, direkter Anschluss an die Innenstadt – noch eine echte Herausforderung dar. „Da bieten sich nicht allzu viele Möglichkeiten.“

Finanziert werden sollen die Gesundheitspark-Ideen aus Land- und EU-Mitteln. Für deren Inanspruchnahme sind jedoch konkrete Konzepte nötig. Betreiber müssen gefunden werden. Möller kündigte an, bis März die ersten Leitprojekte ausgearbeitet zu haben, dann finde eine weitere öffentliche Informationsveranstaltung statt.

Dr. Westphal hofft, dass dann auch konkrete Finanzierungsvorschläge vorliegen, um weitergehen zu können“, denn leider gelte, bei allem Engagement auch hier „ohne Moos nix los…“.

Basses Blatt, 29.12.2009