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Gesundheitspark Bad Segeberg

Blick auf den Großen Segeberger See

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Gesundheitspark am Großen Segeberger See

 
Ein Gesundheitspark am Großen Segeberger See


Die Projektidee
Was ist ein Gesundheitspark? Im Sommer 2008 entstand im Kreis Segeberg die Idee den Wirtschaftsfaktor "Gesundheit" am Standort Bad Segeberg mit dem Großen Segeberger zu verknüpfen und als modernes Gesundheitsangebot auszubauen. Die Idee wurde weiterentwickelt zur Projektskizze eines Gesundheitsparks (auch bekannt unter dem Arbeitstitel „Cor Magicum"). Viele kleine und größere Angebote rund um das Thema Gesundheit sollen am See verortet und unter einer gemeinsamen "Marke präsentiert werden. Dabei reicht die Palette von der Kunstinstallation über das begehbare Herz bis hin zu Nordic-Walking Kursen und einem Institut für Ausdauersportarten.


Die bisherige Entwicklung
Die Idee hat begeistert: neben dem Kreis Segeberg als Initiator ist auch die Stadt Bad Segeberg mit ins Boot gekommen. Die Segeberger Kliniken unterstützen das Projekt durch Mitarbeit in der Projektgruppe, die sich im Oktober 2008 konstituiert hat und von MedComm geleitet wird. In der Projektgruppe wurde der Antrag für Fördermittel aus der Aktivregion Holsteins Herz vorbereitet, der im Juni 2009 bewilligt wurde.


Der Projektstand
Der Gesundheitspark geht in die nächste Phase: nach der Bewilligung von rund 19.000 € an Fördermitteln von Land und EU (LN, SZ und HHA berichteten) werden jetzt in einer Anschubphase Ideen gesammelt und gemeinsam mit den Bad Segeberger Bürgerinnen und Bürgern Projekte entwickelt.
Drei Büros arbeiten im Team mit der Stadt Bad Segeberg, dem Kreis Segeberg, MedComm (Regionalmanagement Gesundheit) und den Segeberger Kliniken, um dem Gesundheitspark ein Gesicht zu geben. Viele Ideen wurden bereits gesammelt. Auch an anderen Orten gibt es bereits Gesundheitsparks mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen – aber keine andere Stadt hat bisher ein landschaftliches Juwel wie den Großen Segeberger See im Programm!
Auf einer Bürgerveranstaltung am 02.10.09 werden die bisherigen Arbeitsergebnisse des Projektteams vorgestellt, dann besteht die Gelegenheit, diese aufzugreifen oder ganz neue, eigene Ideen einzubringen.

Die Idee des Gesundheitsparks wurde bereits kontrovers diskutiert. „Ist das ein neues Projekt, damit die Segeberger Kliniken neue Patienten an Land ziehen können?", „Dürfen die Bad Segeberger dann noch in den Park oder ist der nur noch für die Patienten?" „Muss man bald ein großes Latinum haben, um die Bedeutung der Parkanlage zu verstehen?", „Wir haben doch schon so viele Konzepte in der Schublade, brauchen wir schon wieder eine Machbarkeitsstudie?"

Diese Befürchtungen können ausgeräumt werden: Gerade der Zeitpunkt parallel zum ISEK (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) ist besonders günstig. Der Schwerpunkt Gesundheit, der auch im ISEK verankert wird, kann durch den Gesundheitspark noch einmal aufgegriffen und konkretisiert werden. Konzepte sind unerlässliche Voraussetzung für weitere Förderung im Städtebau – gut wenn man dann bereits ein spannendes Konzept mit belastbaren Projektplänen in der Tasche hat! Der Gesundheitspark bietet frischen Wind für das Heilbad Bad Segeberg. Anderenorts hat man das angestaubte Heilbadimage bereits aufpoliert und stößt auf großen Anklang bei Besuchern. Mit der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger soll auch in Bad Segeberg ein modernes Gesundheitsangebot entstehen, mit dem sie sich identifizieren und das Strahlkraft über die Stadt hinaus entwickelt. Die Fördermittel sind ein Signal, dass die Idee in Kiel ankommt – jetzt sind wir am Zug!


Die nächsten Schritte
Die Ergebnisse von Recherchen, Ideensammlung und Konkretisierung werden in Handlungsfeldern zusammengefasst. Es werden Leitprojekte entwickelt, für die Partner, Umsetzbarkeit und Finanzierungsmodelle aufgezeigt werden. Ziel ist es, Raum für verschiedenste Projekte zu bieten, die gemeinsam den "Gesundheitspark" bilden und unter diesem gemeinsamen Dach stärker in Erscheinung treten können.
Die Anschubphase endet im Frühjahr 2010 - dann kann mit der konkreten Umsetzung der entwickelten Projekte begonnen werden.